Uber droht eine Sammelklage
13. Juli 2017
Quelle: Chronik von San Francisco
Uber-Fahrer haben in ihrem langjährigen Rechtsstreit um die Einstufung als Angestellte und nicht als unabhängige Auftragnehmer einen vorläufigen Sieg errungen. Ein Bundesgericht in North Carolina hat am Mittwoch eine bedingte Bescheinigung erteilt
Sammelklage mehrerer Uber-Fahrer das unter den Fair Labor Standards Act gebracht wurde. Die Kläger können nun die rund 18.000 Fahrer aufsuchen, die sich in ihren Verträgen mit Uber gegen ein Schiedsverfahren entschieden haben und somit berechtigt sind, sich dem Verfahren anzuschließen. Uber hat mehr als 600.000 Fahrer in den Vereinigten Staaten. „Das heutige Urteil wird es Fahrern im ganzen Land ermöglichen, sich zusammenzuschließen, um Ubers falsche Einstufung anzufechten“, sagte ein Anwalt der Kläger. „Sie sind Angestellte und sollten den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn und Überstunden erhalten.“
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