Uber-Fahrer erringen einen Sieg im Klassifizierungs-Rechtsstreit
14. Juli 2017
Quelle: Orange County-Register
Uber-Fahrer haben in ihrem langjährigen Rechtsstreit um die Einstufung als Angestellte und nicht als unabhängige Auftragnehmer einen vorläufigen Sieg errungen. Ein Bundesgericht in North Carolina hat am Mittwoch eine bedingte Bescheinigung erteilt
von mehreren Uber-Fahrern, die unter den Fair Labor Standards Act gebracht wurden. Die Kläger können nun die rund 18.000 Fahrer aufsuchen, die sich in ihren Verträgen mit Uber gegen ein Schiedsverfahren entschieden haben und somit berechtigt sind, sich dem Verfahren anzuschließen. „Das heutige Urteil wird es Fahrern im ganzen Land ermöglichen, sich zusammenzuschließen, um Ubers falsche Einstufung anzufechten“, sagte ein Anwalt der Kläger. „Sie sind Angestellte und sollten den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn und Überstunden erhalten.“