Die Chancen, dass Sarah Silverman und ihre beiden Mitkläger ihre Urheberrechtsverletzungsklage gegen OpenAI gewinnen, sind laut Rechtsexperten hoch.
Silverman und zwei Romanautoren, Christopher Golden und Richard Kadrey, verklagen OpenAI wegen Urheberrechtsverletzung und machen geltend, dass das Technologieunternehmen den Inhalt seiner urheberrechtlich geschützten Bücher für KI-Schulungen verwendet habe, ohne ihre Zustimmung einzuholen oder sie zu entschädigen.
Dies ist einer der ersten großen, aufsehenerregenden Fälle, in denen es direkt um die Frage geht, ob es KI-Unternehmen freisteht, ihre Systeme und Sprachmodelle mit beliebigen Daten zu trainieren, oder ob strengere Richtlinien zugunsten der Urheberrechtsinhaber gelten sollten.
“I think the suit is weak, but the devil is in the details,” said Jäger Shkolnik, founding partner at Napoli Shkolnik. “The chilling effect this may have on the use of publicly available material and knowledge is staggering if she wins on all the broad claims she is making.”